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16. Juli 2017

FP-Aigner: IGGÖ-Forderung nach ethnischen Quoten in Kindergärten jenseitig

Wien (OTS) - Der Bildungsexperte der FPÖ-Wien, LAbg. Dr. Wolfgang Aigner, stellt fest, dass der IGGÖ-Chef Ibrahim Oglun ein Paradebeispiel für die ideologische Doppelzüngigkeit des politischen Islam darstellt: „Zuerst wird ein durch die Stadt Wien finanziertes Netzwerk an islamischer Kindergärten aufgezogen, in dem einige Kindergärten afghanischen Koranschule gleichen. Jetzt, wo die Parallelgesellschaft nicht einmal mehr vom rot-grünen Wien geleugnet werden kann, wollen sich diese Kindergärten öffnen und zur Integration beitragen? Wer außer streng fundamentalistischen Eltern gibt sein Kind in eine solche Einrichtung?“ Daher macht Aigner einen Vorschlag zur Güte: „Die Islam-Kindergärten sollen freiwillig schließen und die Eltern sollen ihre Kinder in qualitätsvolle Wiener Kindergärten schicken.“ Diese Maßnahme würde die bisher tunlichst vermiedene Integration fördern. Da jedoch freiwillige Schließungen nicht realistisch sind, muss die Stadt diese Kindergärten rasch zusperren, statt der IGGÖ Gesprächsbereitschaft über deren unverschämten Vorschlag zu signalisieren, den Kanzler Kern wohl als "Vollholler" bezeichnen würde. (Schluss)pi/zz/ab/oy

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