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14. Oktober 2017

Wie ist es um unsere Sicherheit bestellt?

Werden Straftäter konsequent verfolgt und die Bevölkerung geschützt? Zunehmend werden die Zweifel größer. Nicht nur die Bezirksvertreter erhalten keine bzw. ungenügend Informationen über Straftaten, Verfolgung und Aufklärung im Bezirk – auch die Bevölkerung wird uninformiert und somit in Gefahr und ungeschützt gelassen:

Zeitungsausschnitt

Zeitungsausschnitt mit Täterbild

 Aktuelles Beispiel: So versuchte am 04. August ein bewaffneter Mann eine Frau in der Deutschordenstrasse zu vergewaltigen. Das Fahndungsfoto des mutmaßlichen Täters wird erst 68 TAGE danach veröffentlicht. BR Patzer versucht durch seine Arbeit zu klären, warum es in dieser Sache zu der extrem verspäteten Information gekommen ist, bzw. wie es generell um den bestmöglichen Schutz und Sicherheit der Penzinger Bevölkerung steht. So zum Beispiel mit der Anfrage zur Sicherheit und den Vorkommnissen im 52er --> hier geht es zum Antrag. Dort hat z.B. ein syrischer Asylant eine junge ← Mutter berauben wollen und einen Fahrgast geschlagen. Die Stadt Wien ist aber nicht bereit Verantwortung zu übernehmen für die Zustände in ihren öffentlichen Verkehrsmitteln und Antworten zu geben:

a) Die Linie 52 ist in der Verantwortung der Stadt. Es genügt nicht den Fahrer in einem Kastl   zu schützen und die Fahrgäste bleiben der Willkür der Übeltäter schutzlos ausgeliefert.

b) Wenn was auf der Straße passiert kann es ja auch so sein dass z.B.: die Beleuchtung besser gestaltet werden soll. Das Drogenproblem rund um S-Bahnstationen muss endlich gelöst werden. Mit einer Stadtwache könnte man diese Probleme angehen, die diversen Kapperlträger wie Wastewatcher&Co werden die Sicherheit nicht erhöhen. Es braucht endlich eine Stadtwache und keine Hundstrümmerlüberwacher. In Wien gibt’s für jeden Schmäh einen eigenen Beauftragten mit Büro und Angestellten um viel Steuergeld nur für nur die Sicherheit nicht. Außerdem lockt die Stadt ja alle Probleme mit der Mindestsicherungsprämie an. Nur Verantwortung danach übernimmt sie nicht.
Die „Antwort“ seitens der Verantwortlichen ist auch bezeichnend, da stellt sich die Frage ob man nicht antworten will oder nicht kann. Beide Motive sind ein Armutszeugnis für die Zustände in Wien und ein negieren das Sicherheitsbedürfnis der Wiener. Die Geschäftsordnung der Bezirke ist reine Auslegungssache.

Wiedermal zeigt sich, dass nur mit der FPÖ der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung ernst genommen wird, die anderen können keine Antwort geben auf die massiven Probleme in Wien (das zeigen auch die Anfragen und deren Anfragebeantwortungen zu unseren Anfragen:

Delikte gegen sexuelle Selbstbestimmung, Ungeklärte Krminalfälle, Raubversuch im 52.

Leider haben wir bis dato noch zu keiner unserer Anfragen, Anfragebeantwortungen von den zuständigen Magistratsabteilungen bekommen.

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