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25. November 2021

FPÖ – Krauss: Gewalt an Frauen ist Resultat eines archaischen Weltbildes

Wien (OTS) - Bereits 28 Morde hat es in Österreich an Frauen gegeben und erst heute wurde wieder ein Fall bekannt, in dem ein Tschetschene seine Ex-Freundin schwer verprügelt hat. Die 21-Jährige konnte in letzter Sekunde von der Polizei gerettet werden. Bei allen Gewaltpräventionsmaßnahmen, die sowohl die Stadt- als auch die Bundesregierung laufend präsentieren, ist es höchste Zeit so ehrlich zu sein, und auszusprechen, woher die meisten Täter kommen. Nämlich aus jenen Teilen der Gesellschaft, in denen ein veraltetes Frauen-und archaisches Weltbild nach wie vor gelebt wird – und das findet sich in erster Linie unter muslimischen Zuwanderern. „Männer, die nicht wollen, dass ihre Frauen unsere Sprache lernen. Brüder, die ihren Schwestern verbieten sich mit österreichischen Burschen zu treffen. Eltern, die ihre Töchter in muslimische Schulen schicken, in denen schon die Jüngsten Kopftuch tragen müssen. Das alles sind bereits Formen von Gewalt an Frauen, die in Wien leider nicht unterbunden, sondern unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und des Multikultidenkens toleriert werden“, bringt der Wiener FPÖ-Klubchef Maximilian Krauss das Problem auf den Punkt.

„Es muss den zugewanderten Menschen klar gemacht werden, dass es bei uns keine Toleranz gegenüber jenen gibt, die ihre Frauen unterdrücken und ihnen körperliche oder seelische Gewalt antun. Aus einer toxischen Beziehung, in der Prügel, Beschimpfungen und Isolation Alltag sind, zu fliehen, ist für Frauen ein Kraftakt, den die wenigsten alleine bewältigen können. Jene Frauen, denen aber verboten wurde, unsere Sprache zu lernen, die nichts anderes kennen, als das vom Mann vorgegebene Umfeld, die haben letzten Endes gar keine Chance“, sagt Krauss. Er fordert die Wiener Stadtregierung auf, sich endlich der Realität zu stellen, anstatt den nächsten Arbeitskreis zu gründen.

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