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FPÖ Penzing in der Bezirkszeitung + Onlineabstimmung!

FPÖ Forderung: Glattes Pflaster für einen sicheren Wienfluss-Weg - Bezirkszeitung startet Abstimmung!

Foto: Armin Blind - Gefahrenstelle Wienflussradweg
Armin Blind, FPÖ Penzing: "Der Wienfluss-Weg ist holprig und eng. Das soll sich nun ändern."

Ein FPÖ-Antrag konnte im Bezirk überzeugen. Und auch Sie können darüber abstimmen!

PENZING. "Die Ideen der FPÖ setzen sich schlussendlich durch, auch wenn es dauert", zeigt sich der Klubobmann der FPÖ Penzing, Armin Blind, zufrieden. Jahrelang ergriff die FPÖ die Initiative, den ab Höhe Ferdinand-Wolf-Park stadtauswärts führenden Wienfluss-Weg zu attraktiveren.

Die BezirksZeitung hat im Jahr 2020 bereits darüber berichtet: Damals äußerte Bezirksrätin Sigrid Blind (FPÖ) den Wunsch, den Wienfluss-Weg sicherer zu gestalten. Täglich seien viele Radfahrer und Spaziergänger entlang des Wienflusses unterwegs und an gewissen Stellen wird es für beide Seiten zu eng und vor allem holprig, lautete ihre Erklärung.

Unterschiedliche Pflaster

Der Weg, der ab der Höhe des Ferdinand-Wolf-Parks stadtauswärts führt, ist aufgrund seiner unterschiedlichen Beschaffenheit für viele Fußgänger und Radfahrer eine Belastung. Die Problematik ist folgende: Während die eine Seite des Weges mit einem glatten Belag versehen ist, ist die andere Seite gepflastert.

Radfahrer, aber auch Skater und Personen mit Kinderwagen benutzen daher vorzugsweise die glatte Seite. Da der Weg zudem etliche uneinsichtige Kurven aufweist, führt dies oftmals zu gefährlichen Situationen, bei denen Fußgänger mit den Radfahrern kollidieren. "Dabei hat die Pflasterung nicht einmal den Vorteil der Bodenentsiegelung. Die Fugen sind nämlich nicht durchlässig, sondern betoniert", kommentiert Armin Blind den aktuellen Zustand.

 

 

Pflastersteine kommen weg

Die FPÖ hat daher seit mehreren Jahren, zuletzt 2021, Anträge eingebracht, damit auch die zweite Seite des Weges mit einem glatten Belag versehen wird. Vor Kurzem ist Bewegung in die Sache gekommen. In der Juni-Sitzung der Bezirks-Mobilitätskommission wurde nämlich berichtet, dass seitens der MA 45, die für Wiener Gewässer zuständig ist, derzeit die technische Umsetzung geprüft wird. Sobald die Umsetzung möglich ist, werden laut MA 45 die Pflastersteine entfernt.

Für Blind ist dies eine erfreuliche Entwicklung. "Ziel moderner Verkehrspolitik muss es sein, zusätzliche attraktive Wege zu schaffen, und nicht bloß andere Verkehrsteilnehmer einzuschränken, wie dies bei Autofahrern allzu oft geschieht", meint Blind und versichert, dran zu bleiben, bis das Projekt tatsächlich umgesetzt ist.

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Wir bitten um Teilnahme an der Abstimmung in der Penzinger Bezirkszeitung

Artikel BZ  + Link zur Onlineabstimmung

 

 



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